GastroProfit ist kein weiterer Taschenrechner. Es zeigt dir pro Gericht und pro Lieferplattform, was wirklich übrig bleibt – und meldet sich, sobald steigende Einkaufspreise deine Marge auffressen.
Bei 30 % Provision sind 40 % deiner Marge weg. Gleicher Gewinn wie im Restaurant erst ab 16,05 €.
Neuer Preis aus deiner fotografierten Rechnung übernommen. Diese Gerichte liegen jetzt über deinem Ziel-Wareneinsatz.
Lieferantenvergleich pro Kilo – inklusive geschätzter Ersparnis pro Monat.
Kaum ein Restaurant scheitert an zu wenig Gästen. Sondern an Preisen, die vor zwei Jahren gestimmt haben – und an Kosten, die niemand nachrechnet.
Provision, Zahlungsgebühr, Fixgebühr pro Bestellung, Verpackung – einzeln harmlos, zusammen oft die halbe Marge. Bei manchen Gerichten bleibt fast nichts übrig.
Käse, Öl, Fleisch werden teurer – die Speisekarte bleibt gleich. Jede Woche ein paar Cent weniger, unbemerkt.
Grammzahlen geschätzt, Schnittverlust vergessen, die Sauce nie gerechnet. So wird aus 28 % Wareneinsatz schnell 35 %.
2-kg-Beutel hier, 5-kg-Eimer dort – welcher Preis wirklich günstiger ist, sieht man auf der Rechnung nicht.
Manche Gerichte verkaufen sich gut, verdienen aber kaum. Andere verdienen gut, bestellt sie nur keiner.
Fixkosten rein, Verkäufe rein – GastroProfit zeigt Gewinn oder Verlust im Monat und ab welchem Tag du in den schwarzen Zahlen bist.
GastroProfit beantwortet sie mit deinen echten Zahlen – in Sekunden statt mit einem Abend Excel.
Gewinn je Gericht und Kanal – nebeneinander, in Euro.
Zielpreis-Rechner mit dem richtigen Mehrwertsteuersatz (7 % / 19 %).
Preis-Simulation: neuer Wareneinsatz, neuer Gewinn, Auswirkung pro Monat.
Preis ausprobieren per Schieberegler – Mehrgewinn pro Teller und pro Monat.
Gewinnschwelle pro Monat und pro Öffnungstag.
Speisekarten-Analyse nach Verkauf und Deckungsbeitrag.
Niemand hat nach dem Service Lust auf Dateneingabe. Deshalb liest GastroProfit deine Belege selbst – direkt auf dem Gerät, ohne dass ein Foto irgendwohin hochgeladen wird.
Preise werden erkannt, Zutaten zugeordnet, Preisverlauf gespeichert – doppelte Belege werden erkannt.
Verkaufte Mengen je Gericht übernehmen – die Basis für Gewinn, Gewinnschwelle und Speisekarten-Analyse.
Zutatenliste fotografieren – das Gericht ist mit Mengen angelegt, du prüfst nur noch.
Kannst du. Viele haben es versucht. Die Tabelle stimmt genau bis zur nächsten Preiserhöhung.
| Excel-Tabelle | Warenwirtschaft im Abo | GastroProfit | |
|---|---|---|---|
| Kosten | kostenlos – aber Stunden deiner Zeit | monatliche Gebühr | 14,99 € einmalig |
| Startklar | erst Formeln bauen | Einrichtung, oft mit Schulung | Betriebsart wählen, fertig |
| Lieferplattformen je Gericht | selbst rechnen | oft nicht pro Gericht | jeder Kanal einzeln, mit Zielpreis |
| Neue Einkaufspreise | abtippen, hoffen | meist über Schnittstellen | Rechnung fotografieren |
| Warnt dich, wenn ein Gericht zu teuer wird | nein | je nach Anbieter | Ampel & Preis-Check |
| Deine Daten | auf deinem Rechner | meist in der Cloud des Anbieters | nur auf deinem Gerät |
Einkaufspreise und Margen sind Betriebsgeheimnisse. GastroProfit braucht kein Konto und keine Cloud – alles bleibt auf deinem iPhone oder in deinem Browser.
„Ich habe GastroProfit gebaut, weil ich in meiner eigenen Pizzeria wissen wollte, was nach Lieferando, Mozzarella-Preiserhöhung und Miete wirklich übrig bleibt. Keine Software hat mir das einfach gezeigt.“Manuel Gjergjaj · Gründer von GastroProfit, Pizzeria-Betreiber aus Friedrichshafen
Pizzeria, Döner, Burger, Gasthaus … – deine typischen Gerichte sind mit Richtpreisen sofort angelegt.
Letzte Großhandelsrechnung fotografieren, Verkaufspreise und Plattform-Provisionen eintragen.
Die Ampel zeigt, welche Gerichte zu teuer sind. Neuen Preis prüfen, mit einem Tipp übernehmen.
Nein. GastroProfit rechnet nicht nur, es zeigt dir, wo du handeln solltest: Gerichte über dem Ziel-Wareneinsatz, Kanäle mit zu wenig Gewinn, gestiegene Einkaufspreise, günstigere Lieferanten und Gerichte, die von der Karte können.
Ja. Für jedes Gericht legst du die Kanäle an, die du nutzt – mit Provision, Zahlungsgebühr, Fixgebühr pro Bestellung und Verpackung. Trag die Werte aus deinem eigenen Vertrag ein; GastroProfit übernimmt keine pauschalen Plattformwerte.
Ja. Öffne die App kostenlos und sieh dir die Oberfläche an. Bezahlt wird erst, wenn du die Vollversion freischaltest – ohne Abo, ohne Kündigung.
Ja. Im Browser auf jedem Handy, Tablet und Computer – auf dem iPhone auch als App vom Startbildschirm. Eine eigene iPhone-App mit Kamera-Scan und Erinnerungen folgt im App Store.
Nur lokal auf deinem Gerät. Es gibt kein Konto und keine Cloud. Du kannst jederzeit eine Sicherungsdatei erstellen und deine Daten als CSV exportieren.
Über „Lizenz wiederherstellen“ mit deiner Kauf-E-Mail bekommst du einen Code und schaltest die Vollversion auf dem neuen Gerät frei. Deine Daten nimmst du per Sicherungsdatei mit.
Nein. GastroProfit ist ein Kalkulations- und Analysewerkzeug für Wareneinsatz, Preise und Deckungsbeiträge. Es ersetzt weder Kasse noch Buchhaltung oder Steuerberatung – liefert dir aber die Zahlen, mit denen du besser entscheidest.
Ja, nach dem Kauf per E-Mail – als Betriebsausgabe für dein Restaurant.
Öffne GastroProfit, wähle deine Betriebsart und sieh in 10 Minuten, wo dein Restaurant Geld verliert.
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